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Stationen
Bei der Gifhorner Rettungstagen 2009 haben Sie an insgesamt 7 praktischen Übungsstationen die Gelegenheit den Umgang mit hydraulischen und elektrischen Rettungsgeräten zu trainieren. Die Übungsfahrzeuge werden teilweise auf einer Crashanlage realitätsnah deformiert, um möglichst der Realität entsprechende Einklemmungsszenarien darzustellen!
In Kleingruppen zu jeweils 10-12 Teilnehmern werden Sie von 2 erfahrenen Ausbildern des Weber Ausbilderteams an den Übungsstationen angeleitet. Hier steht ausdrücklich nicht eine typische Übungssituation nach Feuerwehrdienstvorschrift im Vordergrund sondern jeder Teilnehmer soll und kann eigene Ideen einbringen, diskutieren und praktisch anwenden sowie ausprobieren!
Hier steht Teamwork sowie die Erarbeitung praxisnaher Rettungstechniken an erster Stelle!
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Station 1 „Aktuelle Fahrzeugtechnologien“
Eine der Schwerpunkte der 3. Gifhorner Rettungstage ist das Thema „aktuelle Fahrzeugtechnologien“. An der Übungsstation „aktuelle Fahrzeugtechnologien“ haben Sie die Gelegenheit an ehemaligen Versuchsfahrzeugen eines deutschen Automobilherstellers die Leistungsmöglichkeiten von modernen Rettungsgeräten zu erfahren und alternative Rettungsmethoden zu entwickeln.
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Station 1 |
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Station 2 „Seitenaufprall“
Eingeklemmte Fahrzeuginsassen mit seitlichem Anprall sind mitunter die schwerstverletzten Patienten nach Verkehrsunfällen. Die kaum vorhandene Knautschzone bietet den Insassen weniger Schutz als beim Frontalunfall. An der Station „Seitenaufprall“ müssen Sie einen auf einer Crashanlage real eingeklemmten Insassen aus seiner Zwangslage befreien.
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Station 2 |
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Station 3 „Frontalaufprall“
Der häufigste Unfalltyp mit eingeklemmten Personen ist immer noch der klassische Frontalunfall. An der Station „Frontalunfall“ wird ein auf einer Crashbahn realitätsnah deformierter PKW beübt! Erstmalig können echte Einklemmungssituationen dargestellt und an nichtdeformierten Fahrzeugen entwickelte Lehrmeinungen auf ihre Richtigkeit überprüft werden!
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Station 3 |
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Station 4 „Fahrzeug unter LKW“
Trotz Unterfahrschutz sehen sich die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten immer wieder mit Unfällen konfrontiert, wo Fahrzeuge unter LKW, o.ä. eingeklemmt werden. Beengte Arbeitsumgebungen sowie häufig anspruchsvolle Einklemmungssituationen stellen hohe Ansprüche an die Einsatzkräfte. An dieser Station üben Sie den Umgang mit pneumatisch betriebenen Rettungsgeräten zum Anheben der Fahrzeuge sowie müssen Rettungsgeräte unter den beengten Verhältnissen entsprechend einsetzen.
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Station 4 |
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Station 5 „Alternative Antriebstechnologien“
Aufgrund steigender Treibstoffkosten sind Fahrzeuge mit „alternativen Antriebstechnologien“ vermehrt auf unseren Straßen zu finden. Bei den 3. Gifhorner Rettungstagen haben Sie erstmalig die Gelegenheit an gas-betriebenen Fahrzeugen praktisch zu arbeiten sowie werden Ihnen andere Antriebskonzepte, wie Hybridfahrzeuge und mit wasserstoffbetriebene Fahrzeuge demonstriert.
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Station 5 |
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Station 6 „Rettung aus Transportern“
Unfälle mit Kleinlastwagen und Transportern werden durch die immer höhere Motorisierung dieser Kleinlastwagen immer häufiger. Die 3. Gifhorner Rettungstage geben Ihnen die Möglichkeit an aktuellen, ehemaligen Versuchsfahrzeugen der Transporterklasse die Grundlagen der Rettung sowie einsatztaktische Besonderheiten, wie das Öffnen von Schiebetüren, etc. zu trainieren.
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Station 6 |
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Station 7 „Dachlage auf Hinderniss“
Die Standardrettungsmethoden sind bei auf dem Dach liegenden Fahrzeugn mit eingeklemmten Personen nur eingeschränkt anwendbar. Üben Sie die sichere, schnelle Stabilisierung dieser Fahrzeuge und erarbeiten mit anderen Teilnehmern Strategien zur patientengerechten Rettung von Personen aus dieser komplexen Einsatzlage.
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Station 7 |
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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Übungsstationen sich aufgrund organisatorischer Gründe verändern können!
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